team Motorsports

porsche 911 gt3R

Motor:
Saugmotor 4,0 l, max. Leistung 504 PS bei 8.750 1/min
max. Drehzahl 9.500 1/min, max. Geschwindigkeit 298 km/h 
0–100: 2,7 Sekunden
Kraftübertragung:
sequentielles 6-Gang-Getriebe mit Ölkühlung
3-Scheiben-Kohlefaser-Rennkupplung
Karosserie:
Leichtbau-Karosserie in integrierter Aluminium-Stahl-Verbundbauweise eingeschweißter Sicherheitskäfi g (20 m CrMo-Rohr)
Kohlefaser-Stoßstangen, Kohlefaser-Haube, Kohlefaser-Kotfl ügel, Kohle-faser-Türen, Kohlefaser-Heckdeckel, CFK-Heckfl ügel; Luftheberanlage
Gewicht/Maße: 
Gesamtgewicht: ca. 1.220 kg (BoP-abhängig)
Gesamtlänge: 4.604 mm, Gesamtbreite VA: 1.975 mm
Gesamtbreite HA: 2.002 mm, Radstand: 2.463 mm
Fahrwerk:
Vorderachse: McPherson-Federbeine höhenverstellbar, KW-Gasdruck-stoßdämpfer Hinterachse: Mehrlenkerhinterachse mit starr aufgehängten Achsträgern, Federbeine höhenverstellbar, KW-Gasdruckstoßdämpfer
Felgen/Bereifung:
Vorderachse: einteilige BBS-Felgen, 12 x 18‘‘, ET 17, mit Zentralverschluss FALKEN-Slick-Reifen; Reifendimension 300/660-18
Hinterachse: einteilige BBS-Felgen, 13,0 x 18“, ET 37,5, mit Zentralver-schluss, FALKEN-Slick-Reifen; Reifendimension 330/710-18

Team/Fahrer

WOLF HENZLER
Der 1975 in Nürtingen geborene Wolf Henzler gewann 2004 den Porsche Supercup, seit 2008 ist er Porsche-Werksfahrer. Im Verlauf seiner Karriere sammelte er weitere Erfolge im GT-Sport, wie Siege bei den 24h in Daytona (GT, 2005/2011), 12h in Sebring (GT2, 2008), 24h in Le Mans (GT2, 2010) sowie 2010 einen Gesamtsieg bei den 24h in Spa-Francorchamps. Neben seinem VLN/24h-Engagement für Falken Motorsports ist er auch in der amerikanischen Tudor United SportsCar Championship für das Team Falken auf einem Porsche 911 RSR unterwegs.
PETER DUMBRECK
Peter Dumbreck fährt seit 2007 für Falken Motorsports. 1994 gewann der Schotte die Formel Vauxhall Junior, 1996 die britischen Formel Vauxhall Meisterschaft, 1998 die japanische Formel 3 Meisterschaft und den Macau Grand Prix. Von 2000 bis 2005 trat Dumbreck als Mercedes und Opel Werksfahrer in der DTM an. Er erzielte zwei Siege und wurde 2001 Dritter in der Gesamtwertung. Seit 2005 startet Peter in verschiedenen GT-Meisterschaften, u.a. in der japanischen GT-Serie, der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und der Blancpain Endurance Series. Diese Saison greift er erneut bei diversen VLN-Rennen und beim ADAC 24h-Rennen ins Lenkrad des Falken- Porsche 911 GT3 R.
MARTIN RAGGINGER
Martin Ragginger begann seine Karriere 1997 im Kartsport. 2005 wechselte der Salzburger in die Formel BMW und wurde in seinem Debütjahr Dritter in der Rookiewertung. 2007 erfolgte die Aufnahme ins Porsche Junior Team. In den folgenden Jahren startete „Raggi“ beim Porsche Carrera Cup (im Rahmen der DTM) und beim Porsche Supercup (im Rahmen der Formel 1). 2010 gewann Ragginger das 24h von Spa-Francorchamps und erhielt als Gewinner des GT2 European Cups von FIA-Präsident Jean Todt die Auszeichnung zum „Talent of the Year“. Zwischenzeitlich gehörte Ragginger zu den meistbeschäftigten Porsche-Piloten weltweit.
ALEXANDRE IMPERATORI
Bereits im Alter von vier Jahren begann Alexandre Imperatori seine Rennsportkarriere im Kart. 2003 wechselte er in den Formel-Sport, wurde 2006 Meister der Chinesischen Formel Renault 2.0 und fuhr später in der Japanischen Formel 3 Meisterschaft und Super GT Series. 2011 sammelte der Schweizer erste Erfahrungen im Porsche Carrera Cup Asia und lieferte im Folgejahr eine bemerkenswerte Siegesserie: Mit acht Siegen in 10 Rennen sicherte er sich überlegen den Meistertitel im Porsche Carrera Cup Asia. Neben seinem Engagement für Falken Motorsports startet Alexandre u.a. auch in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).