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Presse

Versöhnlicher Abschluss für FALKEN beim 24h-Jubiläumsrennen

Das ADAC TOTAL 24h-Rennen 2019 stellte Falken vor große Herausforderungen. Trümmerteile auf der Strecke sorgten schon am frühen Samstagabend für einen Defekt am rechten Hinterreifen und raubte dem #44 Porsche 911 GT3 R sämtliche Chancen auf einen Podestplatz. Der #33 BMW M6 GT3 fuhr ein solides Rennen und belegte als bester BMW den sechsten Platz.

Die 47. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens auf dem Nürburgring war zugleich einer der Spektakulärsten. Für Falken war es die 20. Teilnahme, was mit mehr als 400 Reifenhändlern und fast 50 Journalisten vor rund 230.000 begeisterten Fans gebührend gefeiert wurde.

Im Qualifying konzentrierte sich Falken auf ein ausgewogenes Renn-Setup und verzichtete auf riskante Rekordrunden. Klaus Bachler (A), Jörg Bergmeister (D), Martin Ragginger (A) und Dirk Werner (D) qualifizierten sich im #44 Porsche 911 GT3 R mit einer Rundenzeit von 8:16.710 Minuten für den 18. Startplatz. Peter Dumbreck (GB), Stef Dusseldorp (NL), Alexandre Imperatori (CH) und Jens Klingmann (D) benötigten für die Umrundung der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife 8:23.130 Minuten und starteten im #33 BMW M6 GT3 vom 31. Rang aus.

Das Rennen begann für beide Falken Rennwagen ohne Zwischenfälle. In der fünften Rennstunde sorgte jedoch ein Defekt am Hinterrad des Porsches, vermutlich verursacht durch Trümmerteile auf der Strecke, für eine längere Reparaturpause und ließ den 911er vom zehnten auf den 60. Rang zurückfallen. Im weiteren Rennverlauf begeisterte das Porsche-Quartett mit einer sauberen Aufholjagd und kämpfte sich in die Top-15 vor. Ein Dreher kurz vor Schluss führte zu einem weiteren außerplanmäßigen Boxenbesuch und schließlich zum 21. Endrang.

Der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 33 fuhr unspektakulär, aber stetig durch das Feld und hatte früh die Rolle der BMW Speerspitze inne. Auch hier demonstrierten die erfahrenen Falken-Piloten ihre immense Erfahrung und brachten den rund 500 PS starken Boliden sicher durch die Nacht. Diese war durch zahlreiche Zwischenfälle und Geldphasen gekennzeichnet und forderte den Fahrern und dem Team alles ab. Einmal mehr erwiesen sich die Falken Reifen dabei als Schlüssel zum Erfolg und ermöglichten schnelle und konstante Rundenzeiten.

Nach Ablauf der 24h-Distanz und 3.934 gefahrenen Rennkilometern sah der türkisblaue M6 GT3 auf Platz 6 als bester BMW die verdiente Zielflagge.

Für das Rennteam von Falken geht es nun in die Sommerpause. Das nächste Rennen ist der 5. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft, das 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 3. August 2019, auf dem Nürburgring

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