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Presse

Neue Technologie erzeugt Strom mit Reibungselektrizität innerhalb eines Reifens

Die Falken Muttergesellschaft, Sumitomo Rubber Industries Ltd. (SRI), hat eine Technologie entwickelt, mit der Reifen während der Fahrt Strom erzeugen können. Die SRI Ingenieure in Japan haben zusammen mit Professor Hiroshi Tani von der Kansai University (Osaka, Japan) den „Energy Harvester“ konstruiert. Dieses Gerät nutzt die Vorteile der statischen Aufladung durch Reibung, um Strom zu erzeugen, während sich der Reifen beim Fahren dreht.

Der Energy Harvester, der an der Innenseite der Reifenkarkasse befestigt wird und beim Verformen des Reifens Strom erzeugt, wurde im Rahmen des Sumitomo-Programms zur Entwicklung von Technologien entwickelt, die auf Verbesserungen der Sicherheit und der Umweltleistung abzielen. Die Ingenieure glauben, dass der Energy Harvester als Energiequelle für Sensoren dienen könnte, die in TPMS (Tire Pressure Monitoring System) und anderen Geräten verwendet werden.

Die Forschung wurde von der Japan Science and Technology Agency (einer nationalen Forschungs- und Entwicklungsagentur) als Typ FS* Seed Project im Rahmen von A-STEP (Adaptable and Seamless Technology Transfer Program through Target-Driven R&D) ausgewählt. Sumitomo Rubber Industries wird diese Forschung jetzt mit Unterstützung der Japan Science and Technology Agency vorantreiben.

Aktuelle Neuigkeiten


"Tyre Leap AI Analyse"– eine neue Technologie für eine nachhaltige Reifenproduktion

Sumitomo Rubber Industries Ltd. hat eine neue, auf künstliche Intelligenz basierte Technologie entwickelt, mit der sich aus Rohstoffkennzahlen, in Verbindung mit fortschrittlichen Analysedaten der internen Struktur von Kautschukmischungen zuverlässige Vorhersagen über die Eigenschaften neuer Kautschukformulierungen treffen lassen. Das betrifft neue Reifen, aber besonders auch Reifen, die sich während des Fahrens in ihrer inneren Struktur durch mechanische Beanspruchung und Veränderung des Profils durch Abrieb ändern, und damit letztendlich auch die Fahreigenschaften beeinflussen.

Falken unter den Top Ten beim VLN Finale

Sven Müller und Patrick Pilet konnten sich über den stark erkämpften zweiten Platz beim Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring nicht lange freuen: aufgrund eines Vergehens in einer „Code-60-Zone“ erhielt Falken eine nachträgliche Zeitstrafe und fällt vom zweiten auf den siebten Platz zurück.

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