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Presse

FALKEN Premium Partner bei Borussia Mönchengladbach

Falken ist ab der Saison 2019-20 Premium Partner von Borussia Mönchengladbach, des in Nordrhein-Westfalen beheimateten Fußballvereins, der in der letzten Saison den fünften Platz in der 1. Fußball Bundesliga erreichte. Branchen-exklusiv hat sich die Reifenmarke das Namensrecht „Offizieller Reifenpartner von Borussia Mönchengladbach“ gesichert und wirbt künftig mit einer Logo-Präsenz unter anderem auf Pressewand, Interview- und Flashboard. Falken präsentiert sich außerdem im BORUSSIA-PARK auf einer Drehbande, auf der LED-Rotationsbande und zwei sogenannten Cam-Carpets, welche oberhalb der Tore platziert sind. Ein umfangreiches Hospitality-Programm gehört ebenfalls zu dem Sponsoring-Paket.

Fünf nationale Meistertitel, drei DFB-Pokalsiege und zwei UEFA-Pokalsiege sind die stolze Bilanz des Bundesligisten, der aktuell rund 87.300 Mitglieder zählt. Mit seinen bundesweit bekannten Farben Schwarz, Weiß und Grün gehören „die Fohlen“ zu den traditionsreichsten und hervorragend geführten Vereinen der Bundesliga.

„Die Partnerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unseres umfangreichen vertriebsstrategischen Sponsoringprogramms, mit dem wir unsere Markenbekanntheit weiter ausbauen und regionale Händler sowie Kunden aktivieren können“, kommentiert Markus Bögner, COO und Managing Director bei Falken Tyre Europe GmbH das Engagement.

„Falken ist ein globaler Player in der Reifenindustrie. Wir freuen uns sehr darüber, mit Falken einen internationalen Partner gewonnen zu haben, der auf Borussia als familiäre und traditionelle Marke im Fußball setzt, um seine Zielsetzungen im Markt zu erreichen und zu untermauern. Wir glauben an die Strahlkraft dieser Partnerschaft und sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen“, sagt Guido Uhle, Direktor Sponsoring bei Borussia.

Fotocredit: Borussia Mönchengladbach

Aktuelle Neuigkeiten


Falken unter den Top Ten beim VLN Finale

Sven Müller und Patrick Pilet konnten sich über den stark erkämpften zweiten Platz beim Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring nicht lange freuen: aufgrund eines Vergehens in einer „Code-60-Zone“ erhielt Falken eine nachträgliche Zeitstrafe und fällt vom zweiten auf den siebten Platz zurück.

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