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Presse

Falken beschließt VLN Finale in den Top 10

Der achte Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring stellte das Saisonfinale für die Falken Mannschaft dar. Die beiden Österreicher Klaus Bachler und Martin Ragginger bildeten das Porsche-Duo, die Falken Stammfahrer Peter Dumbreck (GB) und Alexandre Imperatori (CH) wurden erstmals von BMW-Werksfahrer Sheldon van der Linde (ZA) unterstützt.

Der 20-jährige DTM-Pilot gewöhnte sich schnell an die speziellen Anforderungen der 24,358 km langen Nürburgring-Nordschleife und stellte den #3 BMW M6 GT3 nach einer Qualifikationszeit von 8:22.572 Minuten auf den fünften Startplatz. Der #4 Porsche 911 GT3 R folgte mit 8:26.919 Minuten auf dem neunten Rang.

Gleich zu Beginn des Rennens kam es im Verfolgerfeld zu einem Zwischenfall, was die Rennleitung zum Abbruch veranlasste. Mit über einer Stunde Verzögerung wurde das Rennen schließlich über die ursprünglich geplante Distanz von vier Stunden gestartet.

Beim Restart wurde der #4 Porsche leicht von einem Konkurrenten an der Hinterachse berührt und büßte einige Plätze ein. Ein dadurch notwendiger Zusatzstopp an der Falken-Box kostete weitere wertvolle Zeit, Bachler/Ragginger fielen im Klassement weit zurück. Im weiteren Verlauf kämpfte sich das Duo mit starken Überholmanövern wieder nach vorne, am Ende reichte es für einen guten sechsten Platz.

Das Top 10 Resultat komplettierten Peter Dumbreck, Alexandre Imperatori und Sheldon van der Linde, die ein fehlerfreies Rennen absolvierten.

„Für uns geht damit eine spannende Jubiläumssaison zu Ende. Wir haben dieses Jahr bei teilweise schwierigsten Wetterbedingungen viele Daten sammeln und insbesondere den neuen Porsche an unsere Reifen anpassen können. Auch 2020 werden wir wieder in der VLN und beim ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring starten und danken allen Fans, die uns unterstützt haben“, abschließend Stefanie Olbertz, verantwortlich für das Motorsportengagement bei Falken.

Aktuelle Neuigkeiten


Falken unter den Top Ten beim VLN Finale

Sven Müller und Patrick Pilet konnten sich über den stark erkämpften zweiten Platz beim Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring nicht lange freuen: aufgrund eines Vergehens in einer „Code-60-Zone“ erhielt Falken eine nachträgliche Zeitstrafe und fällt vom zweiten auf den siebten Platz zurück.

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