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„Sehr empfehlenswert“ und „Preis-Leistungs-Empfehlung“ für den FALKEN AZENIS FK510 von der AUTO ZEITUNG

Der Falken AZENIS FK510 hat sich im Sommerreifentest 2021 der AUTO ZEITUNG abermals erfolgreich unter den Premiummarken im Ultra-High-Performance Segment positioniert.

Getestet wurden zehn Sommerprofile mit Preisen zwischen 300 und 440 Euro in der Dimension 225/40R18 auf dem neuesten Modell des SEAT Leon 1.5 eTSI. Insbesondere in der Rubrik Bremsen auf nasser Fahrbahn konnte der Falken Reifen punkten: Bei einer Vollbremsung aus 100 km/h benötigte der AZENIS FK510 bis zum Stillstand nur 42,8 Meter und lag damit weniger als einen Meter hinter dem Sieger in dieser Kategorie. Auch die Aquaplaning-Ergebnisse längs und quer können sich sehen lassen: Mit 70,6 km/h bei einer Wassertiefe von sieben Millimetern erzielte der AZENIS FK510 den vierten Platz beim Aquaplaning längs und mit stolzen 96 % den dritten Platz in der Rubrik Aquaplaning quer. Einen „Starken Aufritt“ attestieren die Redakteure dem Falken Reifen für sein Preis-Leistungsverhältnis, für das der Reifen eine extra Empfehlung verliehen bekommt.

In der Gesamtwertung über alle Kategorien lag der Falken AZENIS FK510 mit 86 Gesamtpunkten nur sechs Punkte hinter dem Gesamtsieger und konnte sich so einen souveränen Platz in der ersten Tabellenhälfte sichern.

„Das Ergebnis freut uns sehr“, kommentiert Andreas Giese, Senior Manager Corporate Planning and Product Planning bei der Falken Tyre Europe GmbH den Test. „Hier wird abermals deutlich, dass unsere Reifen sämtlichen Ansprüchen, die die Kunden an Premiumreifen stellen, immer wieder gerecht werden und das zu marktgerechten Preisen.“

Aktuelle Neuigkeiten


Falken feiert Podesterfolg beim dritten Lauf der NLS

Große Freude bei Falken Motorsports: Beim dritten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie, dem 62. Eibach ADAC ACAS Cup, feierte die Reifenmarke einen dritten Gesamtrang. Klaus Bachler und Martin Ragginger, die den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 4 pilotierten, absolvierten ein fehlerfreies Rennen und durften sich zurecht über den ersten Podesterfolg der jungen Saison freuen. Das Schwesterauto, der #3 Porsche mit Lance David Arnold und Dirk Werner am Steuer, erreichte die 18. Gesamtposition.

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