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Falken Motorsports greift mit zwei starken Fahrerduos nach dem nächsten Sieg in der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie

Doppelte Rennaction in der Grünen Hölle: Am kommenden Wochenende steht für Falken Motorsports der „Doubleheader“ der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Plan. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag wartet jeweils ein vierstündiges Rennen der beliebten Breitensportserie auf Team und Fans. Die beiden türkis-blauen Porsche 911 GT3 R werden diesmal von zwei starken Fahrerpaarungen pilotiert: Im Falken-Porsche #3 wechseln sich Julien Andlauer und Joel Sturm am Steuer ab, während im Schwesterauto #4 neben Stammfahrer Tim Heinemann erstmals Nordschleifen-Spezialist Benjamin Leuchter ins Lenkrad greift.

Der 37-jährige Duisburger ist auf der Nürburgring-Nordschleife kein Unbekannter: Gemeinsam mit Ex-DFB-Profi Max Kruse gründete Leuchter vor einigen Jahren den Rennstall „Max Kruse Racing“, der ebenfalls in der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie aktiv ist und dort auf Falken-Reifen bereits Erfolge feiern konnte. In der Saison 2019 holte Leuchter auf der Nordschleife sogar einen Rennsieg im Tourenwagen-Weltcup WTCR. Nun kann er sich erstmals im Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsports beweisen, den er sich bei seinem GT3-Debüt mit Stammfahrer Tim Heinemann teilen wird.

Auch im Schwesterauto sitzt mit Joel Sturm ein Falken-Neuling am Steuer. Der 23-Jährige gewann im vergangenen Jahr gemeinsam mit Falken-Pilot Klaus Bachler die LMGT3-Wertung in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und kennt den Porsche 911 GT3 R bestens. Auch in der Grünen Hölle war Sturm in den vergangenen Jahren bereits mehrfach am Start, doch nun geht der Brühler erstmals in den markanten Farben von Falken Motorsports an den Start. Er teilt sich den #3 Porsche mit Stammpilot Julien Andlauer, der in dieser Saison bereits einen Podestplatz für die japanische Reifenmarke einfahren konnte.

Nach dem Doppelsieg beim letzten Rennen reist Falken Motorsports mit ordentlich Rückenwind in die Eifel. Die Zielsetzung ist klar: Beim Doubleheader der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie sollen zwei weitere Gesamtsiege folgen. Am Samstag steht der 65. ADAC ACAS Cup auf dem Programm, ehe am Sonntag mit dem 64. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen ein weiteres Vier-Stunden-Rennen wartet. Der Startschuss fällt an beiden Tagen wie gewohnt um 12 Uhr, nachdem am Vormittag im 90-minütigen Zeittraining bereits die Startplätze ermittelt werden.

Aber auch abseits der Strecke gibt es wieder Programm: Das beliebte Falken Drift-Team sorgt Samstag und Sonntag für spektakuläre Show-Einlagen im Fahrerlager und auf der Rennstrecke. Wer möchte, kann im Rahmen der Taxifahrten sogar selbst auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Drift-Show aus nächster Nähe erleben. Alle Einnahmen werden an Race4Friends e. V. gespendet.

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