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Kein Glück für unser Team!

Der zweite Saisonlauf der NLS verlief am Samstag für uns nicht ganz nach Plan. Zunächst kam der Unfall unseres #4 Porsche im Qualifying, dann fiel die #3 durch eine externe Beschädigung aus. Unser Team arbeitete auf Hochtouren, um am Sonntag wieder beide Fahrzeuge an den Start bringen zu können.

Erstmals in der Geschichte der Nürburgring Langstrecken-Serie fand am Wochenende vom 11./12.07.2020 eine Doppelveranstaltung statt: Am Samstag das 60. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, Sonntags folgte der 52. ADAC Barbarossapreis. Beide Rennen gingen vier Stunden.

Unser Motorsport Team brachte erstmals zwei identische Porsche 911 GT3 R zu einem offiziellen Rennen an den Nürburgring. Die #3 steuerten Thomas Preining und Dirk Werner, in der #4 nahmen die langjährigen Falken-Piloten Peter Dumbreck und Martin Ragginger Platz.

Letzter wurde bereits im Zeittraining am frühen Samstagmorgen im Streckenabschnitt „Tiergarten“ in einen Unfall verwickelt, welcher bis zum Rennen dank der flinken Mechaniker wieder repariert werden konnte. Dumbreck/Ragginger starteten aus der Boxengasse zur Aufholjagd nach. Preining/Werner umrundeten im #3 Falken-Porsche die Nürburgring-Nordschleife in 8:07.731 Minuten und starteten vom 14. Platz ins Rennen.

Der Start verlief für beide Falken-Teams problemlos. Zur Rennhalbzeit kam Preining plötzlich mit einem stark qualmenden Fahrzeug an die Box, die #3 musste im Heckbereich gelöscht werden. Grund dafür war eine beschädigte Ölleitung, die sich Preining bei einem Ausweichmanöver zuzog. Eine Weiterfahrt war leider nicht mehr möglich.

Unsere #4 kämpfte sich mit schnellen Runden und einer problemlosen Fahrt durch das stark besetzte Teilnehmerfeld und erreichte einen beachtlichen 19. Platz.

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