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Sumitomo Rubber strebt an, bis 2030 in der gesamten Lieferkette CO2-neutral zu sein

Der Mutterkonzern von Falken, die Sumitomo Rubber Industries, Ltd. hat neue, höhere Ziele für die Reduktion von Emissionen festgelegt, um CO2-Neutralität in der gesamten Lieferkette bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Zusätzlich hat das Unternehmen seine Ziele für die Reduzierung von Emissionen in eigenen Produktionsstätten und bei Zulieferern bis 2030 weiter erhöht. Frühere Vorgaben konnten dank aktiver Bemühungen schon jetzt erreicht werden. Das Unternehmen wird weitere Initiativen ergreifen, um die CO2-Neutralität in der gesamten Lieferkette im Einklang mit der langfristigen Nachhaltigkeitspolitik zu erfüllen: „Driving Our Future Challenge 2050“.

Konsequent geht Sumitomo bei der Erreichung der angestrebten CO2-Neutralität vor: So wurden zunächst die entsprechenden Themenfelder definiert. Folglich unterscheidet das Unternehmen Emissionen aus eigenen Aktivitäten und den direkt und indirekt damit verbundenen. Etwa 90 Prozent der Treibhausgase der Sumitomo Rubber Group machen die Emissionen bei Materialentwicklung und Beschaffung, bei Logistik, Vertrieb, Nutzung und Aufbereitung/Recycling aus. Konsequent hat sich der Konzern Ziele gesetzt, um bis zum Jahr 2030 CO2-Neutralität in der gesamten Lieferkette zu erreichen. Sie decken fast alle Emissionen in diesen Bereichen ab.

Allein bei der Materialentwicklung und Beschaffung strebt Sumitomo bis zum Jahr 2030 eine Reduzierung um 25 Prozent im Vergleich zu 2021 an: durch das Nutzen nachhaltiger Materialien sowie die Stärkung des Lieferanten-Engagements. Im Prozess der „Logistik“ sollen bis 2030 weitere 10 Prozent eingespart werden (im Vergleich zum Niveau von 2021), durch Verlagerung auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel und durch weitere Optimierungen. In den Themenkreisen Vertrieb, Nutzung sowie Aufbereitung/Recycling ergreift der Hersteller eine Reihe von Maßnahmen, darunter die Reduzierung des Reifenrollwiderstands, die Verlängerung der Reifenlebensdauer, Gewichtseinsparungen bei Reifen und einen Ausbau der Runderneuerungs-Kapazitäten sowie die Verwendung nachhaltigerer Rohmaterialien.

Die genannten Ziele sollen durch Förderung der Initiativen erreicht werden, die in der „Driving Our Future Challenge 2050“ und der „TOWANOWA“, für jeden einzelnen Prozess dargelegt sind. Diese Vorgehensweise von Sumitomo dient der Unterstützung einer verbesserten Kreislaufwirtschaft.

Bei der Reduzierung der Emissionen in eigenen Fabrikationsstätten und bei Zulieferern erreichte Sumitomo bereits die Ziele. Der Einsatz von erneuerbaren Energien und Sparmaßnahmen trugen maßgeblich dazu bei. So hatte sich das Unternehmen im Jahr 2021 zum Ziel gesetzt, den Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Statt sich zufrieden zurückzulehnen, erhöht Sumitomo nun das Ziel auf eine Reduzierung um 55 Prozent bis 2030 (im Vergleich zum Niveau 2017). Die Einführung der Stromerzeugung mit erneuerbaren Energiequellen in Reifenfabriken in China und Thailand trug wesentlich zur Reduktion bei. So unterstreicht Sumitomo Rubber seinen Anspruch, bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen.

Die Sumitomo Rubber Group wird Initiativen zur CO2-Neutralität in der gesamten Lieferkette und Kreislaufwirtschaft intensivieren und so noch mehr zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Direkte Treibhausgasemissionen von Betreibern selbst

indirekte Emissionen im Zusammenhang mit der Nutzung von Strom, die von anderen Unternehmen geliefert werden

Indirekte Emissionen außer Umfang 1 und 2 Emissionen (Emissionen anderer Unternehmen im Zusammenhang mit den Aktivitäten)

Sumitomo Rubber Group erreicht Verlagerung auf 100 % erneuerbare Energie, um die elektrischen Strombedürfnisse von Reifenwerken in China zu erfüllen (Pressemitteilung vom 18. Januar 2022)

Übergang zu CO2-freiem Strom bei Sumitomo Rubber (Thailand) (Pressemitteilung vom 21. Februar 2023)

Aktuelle Neuigkeiten


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