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Timo Glock und Alex Lynn starten für Falken beim Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie

Falken Motorsports verstärkt sich beim ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen mit prominenter Unterstützung: Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock pilotiert einen der beiden türkis-blauen Porsche 911 GT3 R (992) der japanischen Reifenmarke und gibt damit sein GT3-Debüt auf der legendären Nordschleife. Im zweiten Falken-Porsche sitzt mit Alex Lynn ein weiterer bekannter Fahrer: Der Brite, amtierender LMP2-Meister der European Le Mans Series, startet für Cadillac in der Top-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Falken Motorsports peilt beim vierten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie einen weiteren Sieg an.

Falken Motorsports ist in dieser Saison das Team, das es zu schlagen gilt: Mit jeweils zwei Erfolgen in der Nürburgring Langstrecken-Serie und den ADAC 24h Qualifiers setzte die japanische Reifenmarke in diesem Jahr neue Maßstäbe. Beim bevorstehenden Saisonhöhepunkt der beliebten Langstrecken-Serie, dem ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, vertraut Falken Motorsports auf einen prominenten Neuzugang: Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock teilt sich den #4 Falken-Porsche mit Nico Menzel, während Alex Lynn und Alessio Picariello die #3 steuern.

Timo Glock gibt damit seine GT3-Premiere auf der Nordschleife: Der 91-fache Grand-Prix-Starter, der in der Formel 1 insgesamt dreimal auf dem Podium stand, hat erst in diesem Jahr die erforderliche Nordschleifen-Permit erlangt und beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem GT4-Boliden auf Anhieb den Klassensieg gefeiert. Der gebürtige Odenwälder, der von 2013 bis 2021 in der DTM aktiv war, kennt sich auch mit GT3-Fahrzeugen bestens aus und hat gemeinsam mit Nico Menzel ein Topergebnis im Visier.

Ein weiterer Name, der Formel-1-Erfahrung in das Team einbringt, ist Alex Lynn, der an diesem Wochenende sein Debüt im türkisblauen Falken-Porsche gibt. Lynn, der gemeinsam mit Alessio Picariello im Auto mit der Startnummer 3 sitzt, war früher F1-Testfahrer für Lotus und Williams und tritt derzeit für Cadillac Racing in der FIA World Endurance Championship an. Als erfahrener Sportwagenfahrer fuhr Lynn 2017 in der GT3-Klasse des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, holte 2020 den Sieg in der LMGTE-Pro-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans und wurde 2023 Dritter in der Hypercar-Klasse.

Auch das Falken-Kundenteam Max Kruse Racing ist an diesem Wochenende mit einem besonderen Gast vertreten: Der ehemalige Fußballprofi und Mitbesitzer des Teams, Max Kruse, wird in einem VW Golf 7 TCR als Permit-B-Fahrzeug sein erstes Rennen auf der Nordschleife bestreiten, um seinen "Ring-Schein" zu machen.

Der Saisonhöhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie wird über eine Distanz von sechs Stunden ausgetragen. Die Startampel springt am Samstag um 12 Uhr auf Grün, das Qualifying beginnt wie üblich um 8:30 Uhr. Beim Pitwalk ab 10:20 Uhr und dem Besuch der Startaufstellung ab 11:10 Uhr können die Fans den prominenten Falken-Piloten und ihren Porsche-Rennfahrzeugen besonders nahekommen. Für die Zuhausegebliebenen wird das Zeittraining und das komplette Rennen im Livestream übertragen.

Aktuelle Neuigkeiten


Die Reifenmarke Falken auf der Branchenmesse THE TIRE COLOGNE 2026

Falken unterstreicht auf der THE TIRE COLOGNE 2026 seine Position als sportlich ausgerichtete Multi-Segment-Reifenmarke. Der Messeauftritt adressiert sowohl den Pkw- als auch den Offroad- und Nutzfahrzeugbereich und legt den Schwerpunkt auf auf die Auslegung technischer Leistungsmerkmale für den Einsatz unter praxisnahen Betriebsbedingungen.

Vorzeitiges Aus für Falken Motorsports beim ADAC RAVENOL 24h Nürburgring 2026

Falken Motorsports hatte bei den diesjährigen ADAC RAVENOL 24h Nürburgring trotz einer starken Leistung nicht das notwendige Rennglück. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd musste das Team des japanischen Reifenherstellers das Rennen bereits in der ersten Hälfte nach einem unglücklichen Unfall vorzeitig beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt kämpften Klaus Bachler, Morris Schuring, Sven Müller und Tim Heinemann vor mehr als 350.000 Zuschauern entlang der Nordschleife aussichtsreich um Spitzenpositionen und arbeiteten sich mit konstant schnellen Rundenzeiten immer weiter nach vorne.

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